Als Interessensgemeinschaft von Pflichtschullehrerinnen und Pflichtschullehrern, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, zur Sprachenvielfalt im Fremdsprachenunterricht beizutragen,
- unterstützt sie intensive Kooperationen mit in- und ausländischen Institutionen und Organisationen
- bietet sie Mitarbeit bzw. Beratung bei der inhaltlichen Planung und Gestaltung einschlägiger Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen an und
- bemüht sich um die Beibehaltung eines bundesweiten Informationsnetzes.
1993 wurde in Raach am Hochgebirge in Niederösterreich mit dem ersten bundesweiten
Seminar für VolksschulpädagogInnen der Startschuss gegeben. Dabei handelte es sich
um eine Initiative der Volksschulabteilung des Bundesministeriums für Unterricht und
Kunst (BMUK), unter der Leitung von MR Dr. Wilhelm Wolf und in Kooperation
mit André Studer, dem damaligen Direktor der Kulturabteilung der Französischen
Botschaft (BCLE). Mehrsprachigkeit wurde bereits zu jenem Zeitpunkt vom Europarat
als vorrangiges Bildungsziel propagiert und ein möglichst früher Beginn empfohlen.
In diesem Sinne galt es auch, in Österreich qualifizierte LehrerInnen für diese neue
Herausforderung fort- und auszubilden.
Zunächst war es Ziel, Informationen
über die Situation zum Stand des Französischunterrichts an den VS einzuholen und
daraus eine Bedarfsanalyse abzuleiten. Die gemeinsam beschlossenen Maßnahmen – u.a.
das Bundesseminar
und die Multiplikatoren-Schulungen – wurden rasch in Angriff
genommen und in den folgenden Jahren vom BMUK in Zusammenarbeit mit dem
BCLE umgesetzt, modifiziert und fortgeführt.
Die Kerngruppe der BAGEF begann ihre koordinierende Tätigkeit bereits 1993 in
Raach. Jedoch erfolgte die offizielle Konstituierung als Arbeitsgruppe des Bundesministeriums
für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten etwas später, im April
1997 in Altmünster. Repräsentiert wird die BAGEF bis heute von drei Vorstandsmitgliedern,
neun LandeskoordinatorInnen sowie deren StellvertreterInnen. Sie
treffen sich zweimal im Jahr zu einer gemeinsamen Sitzung.
Der Qualitätssicherung im Unterricht einer lebenden Fremdsprache kommt besondere Bedeutung zu. Sowohl die Intensivierung der Sprache als auch die gewünschte Sprachenvielfalt verlangen nach neuen Wegen. Der Fremdsprachenunterricht in der Pflichtschule berücksichtigt die relevanten entwicklungspsychologischen Aspekte, die Erkenntnisse der Linguistik und der modernen Fremdsprachendidaktik und konzentriert sich vor allem auf die Fertigkeitsbereiche Hörverstehen und mündliche Kommunikation.
Der Fremdsprachenunterricht ist jedoch keineswegs isoliert zu betrachten, sondern als integrativer Bestandteil des Grundschullehrplans, ohne dass es zu einer Ausweitung des Stundenausmaßes kommt.
Die Kerngruppe der BAGEF begann ihre koordinierende Tätigkeit bereits 1993 in Raach am Gebirge. Die offizielle Konstituierung als Arbeitsgruppe des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten erfolgte 1997 in Altmünster.
Repräsentiert wird die BAGEF von drei Vorstandsmitgliedern, neun LandeskoordinatorInnen sowie deren StellvertreterInnen. Sie treffen sich zweimal im Jahr zu einer gemeinsamen Sitzung.
Die Vorstandswahl findet alle drei Jahre statt.
| BAGEF |
| Burgenland |
Kärnten |
NÖ |
OÖ |
Salzburg |
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- Karoline Wohlgemuth
- Mag.Michaela Hohenegger (Apfa-Vertretung)
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- Dir. Michaela Zellhofer (Vorstand)
- Helga Hofmarcher
- Pascale Chaléon
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- Nathalie Pelé (Vorstand)
- Petra Derndorfer
- Doris Demmel
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- Barbara Hasenbichler
- Gerlinde Lühring
- Daniela Dubois-Eder
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| Steiermark |
Tirol |
Vorarlberg |
Wien |
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- Bernhard Christian (Vorstand)
- Barbara Friedl
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- Mag. Christian Sedlacek
- Gabriela Unterberger
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- Monika Mchemmech
- Andrea Stonig
- Mag. Claudia Böhler-Wüstner
- Mag. Elisabeth Schallenberg
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- Catherine Magenschab
- Mag.Katrin Nuredini
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Sie können hier zwei Powerpoint-Präsentationen (als ZIP-Archiv) anlässlich des 15- bzw. 20-Jahr Jubiläums der BEGEF downloaden: